Hallo, wir sind AdsUp. Dürfen wir uns vorstellen?

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Das Beste aus traditioneller Werbung und das Neueste aus der digitalen Welt zu vereinen – das ist unser Ziel. Aber wie genau stellen wir uns das vor? Wie wollen wir unsere Vorstellungen umsetzen? Wer sind wir und wie ticken wir?

Wer steckt hinter AdsUp?

Wir sind eine digitale Kreativ- & Werbeagentur, die sich vorerst auf die Produktion von Werbemitteln für den Social Media Bereich konzentriert. Social Media Werbung ist nicht neu, aber brandaktuell. Kanäle wie Facebook, Instagram, Snapchat und Co arbeiten intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Tools.
Besonders hohen Stellenwert hat für uns die Zielgruppe – es gilt durch Social Listening und direkte Anfragen herauszulesen, was den Kunden gefällt, stört oder sie freut. Basierend auf diesen Findings entwickeln wir eine Strategie und eine passende Werbebotschaft (Kampagne). Jeder noch so gute Kampagnen-Ansatz benötigt aber auch eine ebenso perfekt orchestrierte Ad-Strategie. Wir erstellen nicht nur klickstarke Ad-Formate, sondern erhöhen mit gezieltem Targeting die Durchdringung und Conversion der Ergebnisse. Am Ende generieren wir nicht Klicks, sondern qualifizierte Leads.

Warum braucht man euch?

Wenn wir von Social Media Advertising sprechen, dann reden wir von Performance Marketing. Alles ist messbar. Ziel ist es, dass Marketing vom Cost zum Profit Center in Unternehmen wird. Das heißt, dass Marketing nicht länger als „nice to have“ und Kostenpunkt betrachtet wird, sondern als Maßnahme, die weitest möglich messbar und verlässlich den Geschäftserfolg des Unternehmens erhöht. So wird das schon in vielen Ländern betrieben – Österreich hinkt hier leider etwas hinterher. Wir müssen alle das Geschäft unserer Kunden verstehen, die Plattformen bis ins letzte Detail kennen und wissen wie wir Technologie (z.B: Augmented Reality)zu unserem Vorteil einsetzen können. Nur dann ist eine Veränderung im Markt möglich.

Wie unterscheidet ihr euch von anderen Agenturen?

Es gibt viele Social Media Plattformen mit unterschiedlichsten Ad Formaten. Und es werden immer mehr. Aber damit ist nicht automatisch gute Werbung gemacht. Um eine funktionierende Kampagne zu schalten, gilt es vieles vorab zu klären. Die Nutzer der Netzwerke sind sehr unterschiedlich. Und genauso erwarten diese Nutzer, dass sie entsprechend differenziert angesprochen werden. Das bedeutet, dass nicht einfach ein- und derselbe Blogbeitrag auf Twitter, Facebook, Instagram, Pinterest und so weiter geteilt werden kann, ohne dass er entsprechend für die Nutzer des Kanals optimiert wird. Das bedeutet aber auch, dass jede Branche andere Netzwerke für ihre Produkte nutzen sollte.
Heimische Agenturen schöpfen das Potential nicht voll aus. Zu oft sieht man schlampig geplante Kampagnen, fehlende kreative Ansätze oder fehlenden Mut, etwas Neues zu schaffen. Hat nicht jeder genug von Stockfotos mit generischen Texten oder von Zalando Produkten, die einen verfolgen, nur weil man einmal drauf geklickt hat? Wo ist hier die

Story? Der Leitfaden? Warum kann man die gute alte Werbung, wie wir sie aus der Klassik kennen, nicht auch im Social Media Bereich umsetzen? Und da kommen wir ins Spiel.

Wie sieht euer Lieblingskunde aus?

Wir schätzen Unternehmen, deren Ziel es ist, Marken-Aufmerksamkeit zu schaffen und die nicht bloß auf Verkaufszahlen Wert legen. Unternehmen, die sich trauen, lustige und persönliche Kampagnen zu schalten und sich dadurch von ihrer Konkurrenz abheben. Unternehmen, die sowohl national als auch international für Furore sorgen wollen. Und die die Wichtigkeit von Social Media Advertising verstanden haben und auch bereit sind, dafür Geld auszugeben.

Habt ihr einen Lieblings-Kanal?

Jeder Kanal hat seine Stärken – und natürlich seine Zielgruppen. Facebook ist der Big Player und liefert auch tolle Features aus, mit denen man schöne Werbemittel erstellen kann. Persönlich finden wir derzeit Spotify spannend: Man kann hier originelle Wege einschlagen, um seine Zielgruppe zu bespielen. Interessant wird für uns auch Amazon sein, sobald sie den Ads Manager freischalten. Dort wird Werbung weniger störend empfunden als auf Social Media Kanälen.

Wird man AdsUp bei Pitch-Einladungen sehen?

Eher nicht, da der – teilweise unbezahlte – Aufwand einfach zu hoch ist. Bei Pitch- Einladungen bekommt man von dem potentiellen Kunden eine Vorlage, auf deren Basis man eine Idee entwickeln soll. Oft fehlen wichtige Inhalte. Agenturen fangen dann wie wild zu konzipieren an, in der Hoffnung, ins Schwarze zu treffen. Das macht wenig Sinn. Wir sind der Meinung, dass ein gesunder Workshop viel mehr bringt. Basierend auf den dort gewonnenen Daten und Erkenntnissen lässt sich viel einfacher eine passende und funktionierende Strategie entwickeln. Die einmaligen Workshopkosten zahlen sich aus, denn nur mithilfe eines Workshops lässt sich ein Fundament bauen, auf dem alle weiteren werblichen Maßnahmen sicher stehen. Dadurch sparen Sie Zeit, Stress und letzten Endes wieder Geld.

Wohin soll die Reise gehen?

Wir wollen natürlich erfolgreich sein – das bedeutet aber nicht, dass wir wie rasant wachsen wollen. Uns geht es mehr um die Kreation und den Spaß an der Arbeit. Wir wollen gute und funktionierende Kampagnen schalten – vielleicht sogar welche, die international für Furore sorgen. Dafür braucht es ein gutes eingespieltes Team. Und das haben wir.